Mehr Schutz bei Registrierungen
Neue Accounts werden per E-Mail bestätigt, Registrierungen werden mit unsichtbarer Bot-Falle und Rate Limits geschützt und unbestätigte Accounts bleiben bis zur Validierung im Lesemodus.
Feature-Katalog
Der Feature-Verlauf sammelt sichtbare Erweiterungen, Studio-Werkzeuge und wichtige Plattform-Funktionen an einem Ort.
Neue Accounts werden per E-Mail bestätigt, Registrierungen werden mit unsichtbarer Bot-Falle und Rate Limits geschützt und unbestätigte Accounts bleiben bis zur Validierung im Lesemodus.
Das neue TubeFader Markenmotiv erscheint jetzt sichtbar im Header und auf der Startseite, damit die Plattform auf den ersten Blick klarer wiedererkennbar ist.
Der Mixer übernimmt den neuen TubeFader-Bildstil mit wertigeren Plattenrändern, feineren Vinyl-Rillen und leuchtenden Buttons auf Desktop und Mobile.
TubeFader hat sichtbare SEO-Inhalte für Playlist-Manager, Browser-Mixer und Set-Vorbereitung sowie ein eigenes Social-Preview-Bild erhalten.
Der Mixer kann die aktive Playlist automatisch abspielen, über Seitenwechsel hinweg weiterlaufen, Tracks abwechselnd auf die Decks legen und Hard- oder Soft-Übergänge inklusive DJ-Autopilot-Status steuern.
TubeFader erfasst eingeloggte Aktivzeit nur bei Playback oder Bedienung. Dashboard und Adminbereich zeigen Gesamtzeit und Nutzung der letzten 30 Tage.
Jedes Mixer-Deck bekommt einen eigenen 33/45-Schalter. 45 setzt die Grundgeschwindigkeit auf ca. 1.35x, während der Tempo-Fader relativ weiterarbeitet und der Wechsel sanft anzieht.
Im Profil kann jetzt ausgewählt werden, wie Tracks im Mixer als Platte auf den Teller gelegt werden. Die Playlist schließt beim Start der Ladeanimation direkt.
Beim Laden eines Tracks fliegt das Cover wie eine Platte aus der Playlist auf den Plattenteller. Die Animation läuft für Drag-and-drop und die Deck-Ladebuttons.
Das Audio-Ausgabe-Panel kann in Browsern ohne direkte Ausgabegerät-Freigabe nun eine kurze Mikrofon-Berechtigung nutzen, um echte Soundkarten-Namen sichtbar zu machen. Das Mikrofon wird dabei nicht verwendet.
Der Mixer kann Upload-Tracks auf getrennte Main- und Monitor-Ausgaben routen. MONITOR sendet nur aktivierte Decks auf den Monitor-Ausgang, inklusive eigenem Monitor-Level; externe Provider bleiben vorerst auf Systemausgabe.
Über das Feature-Log können Nutzer jetzt Ideen und Fehler melden; eingeloggte Accounts werden automatisch zugeordnet, Gäste geben eine E-Mail an.
Beim Greifen der Mixer-Nadel pausiert das Deck; wird sie über den Trackanfang hinaus nach außen gezogen, stoppt das Deck und springt an den Start.
Das normale Seitenmenü öffnet als kompakte horizontale Action-Leiste im Stil des Mixer-Verlassen-Menüs, aber mit TubeFader-Cyan statt Warnfarbe.
AGB, Datenschutz und Impressum bleiben auf Nicht-Mixer-Seiten sichtbar, auch wenn die globale Mini-Mixer-Leiste aktiv ist.
Alle Seiten außerhalb des Mixers nutzen eine feste kleine Kopfleiste mit TF-Logo, Artist-Menü und Hamburger-Navigation ohne Scroll-Umschaltung.
Eine eigene Feature-Seite zeigt den gesamten TubeFader-Verlauf und macht neue Studio-Erweiterungen leichter nachvollziehbar.
Home und Dashboard zeigen zuerst kompakte Feature-Updates und können weitere Einträge ohne Seitenwechsel nachladen.
Eingeloggte Nutzer sehen auf der Startseite ihre Limits, aktive Playlist, Schnellzugriffe und neue Feature-Updates.
TubeFader unterstützt dauerhafte Nutzerkonten mit Login, Registrierung und gespeicherten Playlists.
Nutzer können vergessene Passwörter über einen Reset-Prozess sicher erneuern.
Im Profil lassen sich Accountdaten prüfen und das eigene Passwort ändern.
Profil- und E-Mail-Flows sorgen dafür, dass Accountdaten sauber geprüft und nachvollziehbar bleiben.
Gäste können TubeFader mit einer temporären Browser-Playlist ausprobieren, ohne sofort einen Account anzulegen.
Die Mediensuche erkennt und ergänzt Tracks aus unterstützten Plattformen für die Playlist-Vorbereitung.
Premium-Uploads ermöglichen eigene Audiodateien direkt in TubeFader-Playlists.
Eigene Upload-Tracks können beim Hochladen oder später mit einem Coverbild versehen werden.
Gespeicherte Thumbnails und Upload-Cover erscheinen direkt in den Trackkarten der Playlist.
Eine Playlist kann als aktive Arbeitsliste markiert und im Mixer schneller verwendet werden.
Archivierte Inhalte und Planlimits schützen die Bibliothek vor Überfüllung und halten Accounts konsistent.
Tracklisten unterstützen Bearbeiten, Löschen, Reihenfolge und klare Aktionen in der Playlistkarte.
Löschaktionen nutzen eine Haltebedienung und eine sichtbare Animation, damit Tracks nicht versehentlich verschwinden.
Der Browser-Mixer bietet zwei Decks, in die Tracks aus der Playlist geladen werden können.
Mixer-Regler steuern Deck-Lautstärken, Master-Ausgabe und den Übergang zwischen Deck A und Deck B.
Ein kompakter Mixer bleibt erreichbar, während die Bibliothek oder andere Seiten geöffnet werden.
Die Wiedergabe-Leiste kann angeklickt und gezogen werden, um direkt zu einer Trackposition zu springen.
Decks stoppen sauber und springen auf Start 1 oder den Trackanfang zurück.
Planlimits steuern Playlists, Trackplätze und Premium-Funktionen wie Uploads.
Der globale Mixer bleibt aktiv, wenn du zwischen Playlisten, Profil und Studio wechselst.
Pro Track lassen sich mehrere Startpunkte, Cue-Punkte und Loops speichern und später direkt anspringen.
Loop In und Loop Out werden intern millisekundengenau gespeichert und im Deck als Loop-light abgespielt.
Die Decks können die Geschwindigkeit laufender Tracks dort steuern, wo die offizielle Player-API es zuverlässig erlaubt.
Eigene Audio-Uploads laufen durch eine Web-Audio-EQ-Kette mit Bass-, Mitten- und Höhenreglern pro Deck.
Upload-Tracks können serverseitig analysiert und als normalisierte Kopie in derselben Playlist abgelegt werden.
Trackkarten zeigen gespeicherte Vorschaubilder; eigene Uploads können beim Hochladen oder später ein Coverbild bekommen.
TubeFader unterstützt temporäre Demo-Playlists sowie dauerhaft gespeicherte Playlists und Tracks im Account.